
Der Samsung QN90F überzeugt bereits bei normalen Fernsehprogrammen mit farbstarken und brillanten Bildern.
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Quantum Dots & Mini-LED für besseres Bild
- LCD: Basis ist ein Bildschirm mit UHD-Auflösung (3840×2160 Bildpunkte) – Flüssigkristalle (Liquid Crystals, daher LCD) lassen entsprechend der Bildinhalte mehr oder weniger Licht durch und erzeugen damit die Bildpunkte in allen Schattierungen. Wie in jedem LCD-TV durchleuchten LEDs das LCD und bringen die Bilder zum Leuchten (LED Backlight).
- QLED: Wie viele Farben LCDs darstellen können, hängt unter anderem vom Backlight ab. Umfasst das ein breiteres Farbspektrum, erlaubt das entsprechend farbenfrohe Bilder. Samsung versetzt daher das Backlight mit sogenannten Quantum Dots oder Quantenpunkten, die das Farbspektrum der Backlight-LEDs erweitern. Diese Technik bewährt sich seit rund zehn Jahren in Samsung-Fernsehern der Oberklasse und längst auch in anderen Fabrikaten.
- Neo-QLED: Für schwarze Bildpunkte müssen die Flüssigkristalle möglichst wenig Licht vom Backlight durchlassen. Das gelingt nie perfekt, sodass bei den meisten LCDs die Bilder flacher und weniger plastisch wirken. Der Samsung QN90F dimmt daher hinter dunklen Bildbereichen sein Backlight herunter. Dazu ist das in 720 separate, in der Helligkeit regelbare Elemente unterteilt. So kann der QN90F tieferes Schwarz darstellen. Weil die LEDs entsprechend klein ausfallen, ist für diese Backlight-Technik der Begriff Mini-LED verbreitet – Samsung nennt sie in Neo-QLED.

Was beim Samsung QN90F Neo-QLED heißt, nennen andere Hersteller Mini-LED: ein passend zum Bild geregeltes Backlight, ungewollte Aufhellungen sind nur von der Seite schwach sichtbar.
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Glanzleistungen im Testlabor
Im Testlabor ließ der neue Samsung QN90F keine Zweifel an seiner engen technischen Verwandtschaft mit dem QN90D. Mit rund 2.200 Candela pro Quadratmeter (cd/m2) erzielte er eine ähnliche Maximalhelligkeit und zählt damit zu den brillantesten Fernsehern auf dem Markt. Ist großflächige Helligkeit gefragt, legte der QN90F sogar um rund zehn Prozent zu. Zugleich kann der QN90F außergewöhnlich tiefes Schwarz darstellen. Viel wichtiger noch: Im Test waren praktisch keine Nebenwirkungen der Mini-LED-Technik in Form unerwünschter Aufhellungen zu sehen. Die können etwa einen nächtlichen Sternenhimmel eintrüben oder einen Nachthimmel fleckig wirken lassen. Da bleibt Samsung seiner Strategie treu, Spitzlichter lieber etwas weniger glänzen als von Lichtwolken umgeben zu lassen. Die fallen höchstens bei weißer Schrift auf schwarzem Grund auf und eher aus spitzem Winkel als bei gerader Draufsicht. In Filmen sind sie kein Thema. Bemerkenswert gut für einen LCD-Fernseher ist die Blickwinkelstabilität. Beim Blick schräg von der Seite auf den QN90F bleichen die Bilder kaum aus und der hohe Kontrast bleibt weitgehend erhalten.

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Makellose Farben und bis zu 165 Hertz
Farben zeigte der Samsung QN90F im Test ohne Fehl und Tadel mit natürlichen Zwischentönen und genau passender Sättigung. Verläufe bildete er gleichmäßig und ohne störende Abstufungen (« Bandig ») ab, außerdem reduziert er bei Bedarf Bildrauschen und lässt damit auch ältere Film- und TV-Produktionen sehr ansehnlich aussehen. Geringere Auflösungen skaliert der Fernseher sehr gut auf seine UHD-Bildschirmauflösung (3840×2160 Bildpunkte) hoch. Dabei schärft er dezent nach, ohne Konturen zu sehr zu betonen. Die Darstellung schneller Bewegungen gelingt dem QN90F ebenfalls sehr gut und mit hoher Schärfe. Dazu verdoppelt er die Bildfrequenz je nach Quelle auf 96, 100 oder 120 Hertz, Computer können direkt bis zu 165 Hertz zuspielen.
Der QN90F braucht kein Dolby Vision

Der Samsung QN90F (links) ist deutlich besser entspiegelt als typische LCD-TVs.
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Der matte Bildschirm ist sehr gut entspiegelt

Nach dem Wechsel in den Filmmaker Mode zeigte der Samsung QN90F im Test vorbildlich natürliche Farben.
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Die besten Bildeinstellungen für den QN90F
Der Samsung QN90F zeigt gleich nach der ersten Installation bereits ansprechende Bildqualität. Ab Werk ist der sogenannte Eco-Modus eingestellt. Mit guter Bildhelligkeit ist der nicht übertrieben öko, Farben wirken natürlicher als bei früheren Modellreihen. Etwas kühl sind sie dennoch, für optimale Filmwiedergabe lässt sich das problemlos korrigieren. Für die entsprechenden Einstellungen drücken Sie auf die Zahnradtaste der Fernbedienung, wählen das Zahnradsymbol für Einstellungen und dann für Alle Einstellungen sowie Bild. Daraufhin bieten sich folgende Optimierungsmöglichkeiten:
- Bildmodus: Aus den wählbaren Voreinstellungen ist der Filmmaker Mode der beste für natürliche Farben und korrekte Helligkeitsabstufungen. Das Bild wird etwas dunkler, daher wirkt sich der Wechsel nicht negativ auf den Stromverbrauch aus.
- Experteneinstellungen: Das Untermenü bietet zahlreiche weitere Einstellmöglichkeiten, von denen zwei besonders interessant sind. Im Bereich Bildschärfe-Einstellung lässt sich unter Bildschärfe-Einstellungen eine Automatik einschalten. Die glättet ruckelnde Bewegungen, außerdem reduziert sie Bildrauschen. In alten Filmen stört damit das Grieseln weniger, Filmkorn und feine Strukturen wie Hautporen bleiben jedoch erhalten. Wer stattdessen Benutzerdef. wählt, kann mit dem Regler für Judder-Minderung die Glättung manuell einstellen – bis hinauf zu 7 bleiben störende Nebenwirkungen praktisch unsichtbar. Bei laufendem HDR-Material lässt sich mit HDR-Dynamikkompression Aktiv verhindern, dass extrem helle Bildbereiche überbelichtet aussehen. Gleichzeitig lässt diese Einstellung HDR-Bilder brillanter wirken. Alle weiteren Einstellmöglichkeiten bleiben am besten unberührt.
- Allgemein und Datenschutz: Hier sind die Einstellungen für den Lichtsensor versteckt, der die Bildhelligkeit passend zur Umgebung regelt: Unter Ein/Aus und Energiesparen lässt sich die Anpassung als Helligkeitsoptimierung einschalten. Mit einem Regler darunter ist die Mindesthelligkeit justierbar. Auf Werkseinstellung 9 ist sie gerade okay, besser gefiel im Test die Mindesthelligkeit 15.

Mit einem geeigneten Smartphone lässt sich beim Samsung QN90F das Bild optimieren.
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Kalibrierung mit Smartphone & Calman

Hinter den Lüftungsschlitzen des Samsung QN90F verbergen sich zusätzliche Lautsprecher für Dolby Atmos.
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Funktionen für bessere Sprachwiedergabe
Der gute Klang soll beim Samsung QN90F ebenfalls nicht zu kurz kommen. Davon ist wenig zu sehen, weil die Lautsprecher gut versteckt eingebaut sind. Zu den zwei üblichen in der Unterseite kommen zwei weitere oben in der Rückseite. Gemeinsam erzielen die einen erstaunlich runden und natürlichen Klang mit ordentlicher Sprachwiedergabe. Gerade bei Filmen und Serien mit Dolby Atmos stellt sich sogar ein passabler Raumeindruck ein. Das Menü für den Ton bietet zwei Möglichkeiten: Der Modus « Standard » klingt ausgewogen, « Verstärkt » in erster Linie lauter. Wer die Sprachverständlichkeit verbessern möchte, geht im Menü wieder einen Schritt zurück auf die Hauptebene und wählt dort Erweiterte Funktionen und danach Ai-Modus Einstellungen. Da finden sich Anpassungen für Bild und Ton, wobei erstere wegen viel zu kühler Farben nicht empfehlenswert sind. Nach Aktivierung des intelligenten Modus sollte daher Adaptives Bild ausgeschaltet werden. Unter Einstellungen für « Adaptiver Ton » gibt es drei Möglichkeiten zur Klangverbesserung:
- Aktiver Sprachverstärker Pro: Damit hebt der Fernseher Spracher hervor. Zum einen erscheint sie gegenüber Geräuschen in Filmen präsenter, das ist beim QN90D neu. Außerdem erhöht sich die Lautstärke bei erhöhtem Geräuschpegel rund um den Fernseher, etwa bei offenem Fenster.
- Adaptiver Ton Pro: Weil der Klang des Fernsehers sehr stark von seiner Umgebung abhängt – ob er etwa auf einem Sideboard steht oder an der Wand hängt –, passt der Fernseher mit dieser Option automatisch die Wiedergabe an.
- Adaptive Lautstärke: Die dritte Option gleicht Lautstärkeunterschiede zwischen verschiedenen Programmen und Quellen aus. Dass Werbung häufig dennoch lauter klingt, lässt sich damit nie ganz verhindern, die Sprünge fallen jedoch weniger heftig aus.

Die Anschlüsse des Samsung QN90F sind übersichtlich aufgereiht.
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Mit allen wichtigen Anschlüssen
Die Rückseite des Samsung QN90F bietet praktisch die gleichen Anschlüsse wie das Vorgängermodell und wie die meisten Samsung-Fernseher. Sehr gut: Die Anschlüsse sind in einer Vertiefung eingelassen, sodass sie bei der Wandmontage des Fernsehers nicht stören. Groß aufgedruckte Beschriftung macht die Identifizierung einfach:
- USB: Oben startet die Anschlussreihe mit zwei USB-Buchsen. Darüber sind Fotos, Musik und Filme in den gängigsten Dateiformaten abspielbar. DTS-Ton gibt der Samsung nicht wieder. Eine USB-Festplatte für TV-Aufnahmen oder eine USB-Webcam unter anderem für Videotelefonate sind anschließbar.
- Digitalausgang: Der liefert den Ton an alte AV-Receiver oder Soundbars ohne HDMI. Auch für Funkkopfhörer mit entsprechend ausgestatteter Sendestation ist der optische Ausgang geeignet.
- HDMI: Alle vier HDMI-Anschlüsse des Samsung QN90F entsprechen in allen wesentlichen Punkten der Version HDMI 2.1: Sie können UHD-Bilder von Spielekonsolen mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde verarbeiten, PCs dürfen entsprechend der maximalen Bildwiederholfrequenz des Bildschirms bis zu 165 Hertz anliefern. Variable Bildraten (VRR, Variable Refresh Rate) sind ebenfalls möglich, inklusive AMD FreeSync. Einer der HDMI-Anschlüsse kann als Tonausgang für Soundbars, AV-Receiver & Co. dienen, sein Audio-Rückkanal (eARC, enhanced Audio Return Channel) überträgt auch Raumklang inklusive der 3D-Variante Dolby Atmos.
- Netzwerk: Für Videostreams aus dem Internet lässt sich der Samsung per Netzwerkkabel mit dem heimischen Router verbinden. Alternativ klappt der Zugang per WLAN, alle einigermaßen aktuellen Router sind schnell genug selbst für 4K-Videos – da ist eher die Bandbreite des Internetzugangs das Nadelöhr.
- TV-Empfang: Der Samsung hat die üblichen Anschlüsse für Kabel und Antenne sowie für Satellitenempfang. Die Sat-Buchse ist doppelt ausgeführt, sodass sich an kompatiblen Empfangsanlagen ein beliebiges TV-Programm auf eine USB-Festplatte aufnehmen lässt, während ein anderes auf dem Bildschirm läuft. Bei Empfang per Antenne und Kabel klappt das auch, da genügt jedoch der einzelne Anschluss.
Einen Kopfhöreranschluss hat der QN90F nicht, stattdessen lassen sich Bluetooth-Kopfhörer koppeln. Das klappt bei Samsung mit zwei Modellen gleichzeitig, außerdem können die Lautsprecher bei Bedarf weiterlaufen. Das kann etwa in Kombination mit Hörhilfen nützlich sein.

Der Startbildschirm des Samsung QN90F ist recht übersichtlich mit den Schaltflächen für installierte Apps und angeschlossene Geräte am unteren Rand.
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Bestens für Streaming geeignet

Der Samsung QN90F kann in Fernsehpausen Kunstwerke anzeigen, ist dabei aber weniger raffiniert als der Bilderrahmen-Fernseher The Frame.
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Der QN90F ist ein riesiges Smart-Home-Display

Die Fernbedienung des Samsung QN90F ist schlank wie eh und je, neu ist oben in der Mitte die KI-Taste.
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Fernbedienung mit Solar statt Batterien
Eine gute Bekannte ist inzwischen die Fernbedienung der Samsung-Fernseher: sehr klein, sehr handlich und auf so wenige Tasten reduziert, dass die Steuerung gelingt, ohne hinzuschauen. Das gilt ganz besonders für die kleinen Hebel für Lautstärke und Programmwechsel, die sich perfekt mit dem rechten wie mit dem linken Daumen bedienen lassen. Aufgrund dieses Minimalismus sind etliche Funktionen wie Videotext oder Bildeinstellung nur über mehrere Schritte durchs Bildschirmmenü erreichbar, dennoch klappt das unkompliziert und schnell. Um Batterien für die Fernbedienung muss ich beim QN90F niemand Gedanken machen, sie kommt ohne aus. Sie arbeitet mit einem langlebigen Stromspeicher (Supercap), eine Solarzelle auf der Rückseite lädt ihn auf. Wer im Wohnzimmer nie das Licht anmacht oder vergisst, die Fernbedienung ab und an auf den Bauch zu legen, kann Strom per USB-C-Anschluss nachtanken.

Ein Druck auf die neue KI-Taste der Fernbedienung holt Infos zur laufenden Sendung auf den Bildschirm.
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Neue Funktionen mit künstlicher Intelligenz
Bislang konnten Fernseher eher indirekt mit künstlicher Intelligenz glänzen. So sind zwar schon längst smarte Sprachassistenten nutzbar, deren Intelligenz steckt aber in den Servern der Betreiber. Zur Verbesserung der Bildqualität zum Beispiel ist künstliche Intelligenz oft nur zur Entwicklung der Videoprozessoren im Spiel, kaum noch im laufenden Betrieb. Das soll beim Samsung QN90F anders aussehen:
- KI-Taste: Mit einer neuen Taste auf der Fernbedienung erscheinen Infos zu laufenden TV-Sendung und Vorschläge zu ähnlichen Programmen. Zum Testzeitpunkt wirkte das eher ausgewürfelt. Es sollen weitere Infos, etwa zu beteiligten Schauspielern, folgen und damit der Taste größeren Nutzwert verleihen.
- Live-Translate: Diese Funktion ist prominent im Schnellmenü zu finden und soll TV-Sendungen mit Untertiteln in der Wunschsprache versehen. Zur Wahl stehen bislang Deutsch, Koreanisch, Englisch, Italienisch und Französisch. Voraussetzung ist, dass die TV-Sendung von Haus aus mit Untertiteln versehen ist. Die nimmt der Fernseher als Grundlage für die Übersetzung, die ohne Internetverbindung direkt im Fernseher erfolgen soll. Zum Testzeitpunkt war die Übersetzung jedoch noch nicht verfübar.

Die neue Optik der Einstellmenüs hat Samsung von seinen Galaxy-Smartphones übernommen.
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Neue Menüs wie bei Galaxy-Smartphones
Zu vielen Funktionen und Einstellungen geben kurze Erläuterungen auf dem Bildschirm wertvolle Hilfestellung, ebenso zu Anschlüssen und drahtlosen Verbindungen. Die komplette Anleitung ist auch auf dem Bildschirm abrufbar. Neu ist das Aussehen der ersten Menüebene. Samsung passte es an die seiner Smartphones an und nennt es One UI, abgeleitet von User Interface, englisch für Nutzeroberfläche. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, zumal das Schnellmenü im neuen Hochformat weniger Überblick bietet als im früheren Querformat. Tipp: Wer mit der Steuertaste nach rechts zur letzten Seite des kleinen Menüs blättert, trifft auf die Schaltfläche Bearbeiten. Damit lassen sich die einzelnen Menüpunkte nach eigenen Bedürfnissen umsortieren, sodass zum Beispiel die Untertitel-Schaltfläche gleich auf der ersten Seite liegt.
Test-Fazit Samsung GQ65QN90F
Der Samsung QN90F klettert weit hinauf in der Fernseher-Bestenliste. Auf den ersten Platz schafft er es jedoch nicht ganz, weil sein OLED-Bruder S95F etwa mit noch stärkerem Kontrast und besserem Ton aufwarten kann. Dagegen kann der QN90F höhere Maximalhelligkeit ins Feld führen. Mit dem matten Bildschirm ist die überragende Bildqualität nun im Alltag noch besser erlebbar, helle Umgebung oder sogar ein Fenster gegenüber spielen kaum eine Rolle. Ebenfalls positiv machen sich im täglichen Gebrauch die vielfältigen Streaming-Möglichkeiten, die durchdachte Menüführung und die hervorragende Fernbedienung bemerkbar. Die Ausstattung lässt kaum etwas vermissen, sogar der Ton ist überraschend gut. Samsung bietet die Modellreihe QN90F in sieben Größen an:
- Samsung GQ43QN90F, 43 Zoll und 109 Zentimeter, ideal für einen Betrachtungsabstand von bis zu 2,00 Metern
- Samsung GQ50QN90F, 50 Zoll und 127 Zentimeter, ideal für 2,50 Meter
- Samsung GQ55QN90F, 55 Zoll und 140 Zentimeter, ideal für 3,00 Meter
- Samsung GQ65QN90F, 65 Zoll und 164 Zentimeter, ideal für 3,50 bis 4,00 Meter (im Test)
- Samsung GQ75QN90F, 75 Zoll und 190 Zentimeter, ideal für 4,50 Meter
- Samsung GQ85QN90F, 85 Zoll und 215 Zentimeter, ideal für 5,00 Meter
- Samsung GQ115QN90F, 115 Zoll und 292 Zentimeter, ideal für 6,00 Meter und mehr
Die Technik ist, abgesehen von den Bildschirmgrößen und der angepassten Anzahl der Backlight-Zonen, gleich, sodass sich die vergleichsweise kleinen Modelle mit 165-Hertz-Bildschirm als hochwertige Gaming-Monitore eignen.




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